Blickwinkel

Abschnitt 4 - Die Außenwelt - ein Spiegel unseres Unterbewußtseins

Ein Beispiel, welches daß Leben selbst einst schrieb:

Im einem Gespräch erzählte einmal ein Kleinunternehmer seinem Kollegen Gegenüber:

"Ich reagiere in meinem Umfeld und in meiner Firma nur noch automatisch, ... etwas anderes ist mir aus Zeitgründen und vor lauter Arbeitsaufwand auch gar nicht mehr möglich."

Der Gesprächspartner meinte daraufhin zustimmenderweise: "Zeit ist Geld"!

Wir Menschen sind alle davon mehr oder weniger betroffen! Ohne zu urteilen können wir uns vielleicht die Frage einmal wenigstens dazu selbst stellen und genauso ehrlich darauf beantworten:

"Ist uns das wirklich noch nie so passiert?"

Ich stelle diese Aussage als "einen möglichen Gedankengang" gern noch etwas provokanter in den Raum:

"Es passiert leider laufend!"

"Ich erkenne mich hierin aber gar nicht wieder (!)" ... werden einige vielleicht dazu nur sagen. Aber wer sagt, daß sich jeder Einzelne von uns in genau diesem einen Beispiel konkret gleich wiedererkennen muß?

Es gibt genügend andere, sehr ähnliche Fälle, in denen wir uns in Teilen umso leichter wiederfinden und anhand unserer Reaktionen wiedererkennen könn(t)en. Dazu brauchen wir nur genauer mal hinzuschauen, um die entscheidenden Zeichen gegenwärtig auszumachen, im den anderen Menschen selbst ... (deren Denkmustern / Sprache und Handlungen) oder aber auch in optischer Hinsicht, ... (in den gänglichen Trends sowie in der nächsten Umgebung des Gegenübers.) Wohnräume, Lieblingsmöbeln, Nachbarschaften und feste Neigungen als auch Abneigungen geben genügend (versteckte und offensichtliche) Auskünfte darüber, mit wem oder was wir uns augenblicklich in Resonanz befinden. Und damit neben dem nächsten Familien- und Freundeskreis auch alle vermeintlichen Konkurrenten und Kontrahenten, ... nicht zu vergessen die Medien durch ihre Einflußnahmen sowie alle möglichen kollektiven Meinungen, die sich dazu gebildet haben, die wir innerlich selbst insofern mit tragen und vertreten - oder aber auch nicht!

Alles in unserer Außenwelt entspricht daher einem Spiegel unserer unterbewußten Vorgänge, Gedanken, Gefühle und vorhandenen Energiemuster. Unser ganz konkretes Umfeld zeigt uns sehr genau diese Spiegelbilder, deren Resonanzböden, die in uns dazu persönlich aufleuchten.

Aber hier kann auch umgekehrt ein "netter Schuh" draus werden:
Wenn Meinungen und Ansichten beispielsweise völlig auseinandergehen sollten, wenn wir uns bei etwas oder jemanden sehr ablehnend und widersprüchlich verhalten haben, schlägt sich unser Unterbewußtes - durch die entsprechenden Resonanzschwingungen, die wir ja selbst dazu aussenden, ... in ihren äußeren Spiegelthemen deutlichst nieder.

Wie aber können wir diesen Automtismus wieder wandeln? Wie aus einer bloßen "Reaktion" eine "besonnene Antwort" folgern lassen?

Auch dabei kann uns schon eine einfache Metapher geistige Anregungen bieten, die, wie so oft auch schon zuvor im Leben der Menschheit, dienlich gewesen war. Denn legt man sie erfahrungsgemäß auch für sich selbst bewußt aus manch eigens gemachter Erfahrung zugrunde, erweckt sie ohne Mühe den deutlichen Eindruck: "Viele Wege führen nach Rom!" Bezieht man hierin obendrein gleich sein Herz mit ein, wird es sogar spürbar, das dieser Umstand schon lange Zeiten zuvor auch von vielen anderen Menschen gemacht worden sein muß / ist und somit kollektiv einer höheren Wahrheit und tieferen Verankerung in uns entpsricht.

Setzen wir im weiteren nunmehr Rom mit unseren vielen anderen "Bewusstseinen" gleich, können wir davon ausgehen, das unsere einstigen "Reaktionen" - auf das Leben und unsere Meisterschaften darin - einen Bewusstseinswandeln "zu jeder Zeit" durchzumachen vermocht haben /- und vermögen, der uns eines Tages dazu befähigen kann, (so glaube ich zumindest mit Gewißtheit), statt nur blindlings auf unser Leben und deren Herausforderungen nur "zu reagieren", ganz bewusst" darauf aus "innerer Gewahrsamkeit des Herzens" unserem wahren SEIN entsprechend darauf "zu antworten". Ein Stückchen Himmel auf Erden darf auch damit wiederum seinen gebührenden Platz einnehmen, lassen wir es ("Gottes Willen") nur einfach selbst "mut-willig" geschehen ... :-)

In Licht und Liebe
Solaria


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