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BACHBLÜTENTHERAPIE
Allgemeingehalten dient die Bachblütentherapie zur Reharmonisierung negativer Seelenzustände oder Charakterschwächen. Ziel ist es über die Psyche mit Hilfe ausgesuchter Bachblüten eine Selbstregeneration im Gesamtdasein (einschließlich der zu berücksichtigenden Krankheitssymptome) des Menschens einzugehen und anzuregen. Dies sollte aber immer nur in Zusammenarbeit und mit Zustimmung des Betroffenen geschehen, auch um über genauere Fachkenntnisse der Bachblüten und deren Wirkungsweisen für den Betreffenden herauserkennen zu können, und um eine Behandlung, je nachdem, sogar in tiefergreifender Auswirkungsweise einzukalkulieren. Der Gang zu einem Arzt kann über Bachblütenherapien selbstverständlich niemals ein Ersatz sein, wohl aber eine zusätzliche Alternative bei allen möglichen Beschwerden im Lebensalltag. Ärzte mit dem Zusatztitel "Naturheilmediziner" oder auch Heilpraktiker, je nach Vertrauensbasis, wären sicher Ansprechspartner, da spezielle Fachkenntnis gerade am Anfang als sog. Laie bei der Suche nach einer für einen selbst bspw. geeigneten Bachblüte sehr gefragt sein kann.
Die Bachblütentherapie hat in ihrer gegenwärtigen Entwicklung ein bestimmtes Stadium der Präsenz und Breitenwirkung erreicht. Zugleich wird deutlich, dass die Möglichkeiten der "Seelentherapie" mit Blütenergie" selbst heute noch lange nicht richtig ausgeschöpft sind. Weder in Hinsicht auf das Anwendungsspektrum, noch in bezug auf ihr überragendes Potenial zur Unterstützung psychischer Wachstumsprozesse und spritueller Bewußtseinsarbeiten. Um bspw. herauszufinden, welches Blütenmittel für uns das gerade Richtigste ist, müssen wir uns über unseren Lebenszweck mehr Klarheit verschaffen, uns fragen, was wir eigentlich erreichen wollen, und daneben auch die Schwierigkeiten begreifen, die in unser Leben treten mögen. In den Schwierigkeiten sehen wir unsere Fehlerquellen, Schwächen oder Mängel. Aber lassen wir uns durch diese nicht beirren, denn immerhin stellen sie den Beweis dafür dar, dass wir nach Höherem strebten. Wir bräuchten unsere Fehler deshalb auch nur als Ermutigung für uns selbst anzunehmen, denn schließlich beweisen sie, dass wir hoch hinaus wollen. Wir können versuchen, für uns allein herauszufinden, an welcher Front wir innerlich besonders zu kämpfen haben, mit welchem Gegner wir uns besonders viel herumschlagen, und darauf voll Dankbarkeit genau jene Blüte auswählen, die eigens zu diesem Zweck bestimmt ist, uns zum Sieg nämlich zu uns selbst zurück zu führen. Wir sollten diese wunderbaren Feldblumen wie ein Sakrament daraufhin nur noch zu uns nehmen, wie eine Gottesgabe, die uns in Zeiten der Not Linderung bringen mag. Ausschlaggebend bei alledem ist, daß Bachblüten keinerlei Krankheitssympthome unterdrücken, sondern stattdessen bei richtiger Auswahl - unsere inneren Stimmungen und Verletztbarkeiten, unsere Gefühlswelt, Gefühlsschwankungen, Geistes- und Seelenzustände sowie unser Reaktionsvermögen konkret wahrnimmt und auffängt, und, je nach Blüte, während der eigentlichen Behandlung immer kontinuierlich ausgerichtet bleibt. Man kann sich bei dieser sanften Methode sicher leicht vorstellen, daß die Verträglichkeiten bei dieser Heilweise sehr gut sind - und ganz und gar ohne schwerwiegende Nebenwirkungen auskommen kann. Noch werden Bachblüten weitestgehend symptomatisch genutzt - als seelische Überbrückungshilfe im Alltag -, aber nicht als seelische Starthilfe für eine gezielte Bewußtseinsarbeit. Gerade dies ist jedoch ohne fachliche Anleitung sehr schwer umsetzbar, wäre aber heutzutage umso nötiger. Oft sind es nur kleine, scheinbar unbedeutende Verhaltensmuster, die uns in einer unbefriedigenden Lebenssituation oder auf einer Entwicklungsstufe festhalten. Manschmal wäre daher nur ein einziger Schritt in die richtige Richtung zu tun, zu dem man sich nur entschliessen müsste. Wie aus den Schriften Eduard Bachs, dem Gründer der Bachblütentherapie, zu entnehmen ist, ging es ihm in allererster Linie um die Rückverbindung des Menschens zu seiner göttlich, eigentlichen Natur. Das hiermit eine Harmonisierung für den ganzen Menschen nur gemeint sein kann, ist nicht von ungefähr. Näher auf die Blütentherapie eingehend, wäre noch anzumerken, daß dem Menschen insgesamt 38 Bach-Blüten zur Verfügung stehen, die für die Prinzipien eines solchen Vertiefungs- und Heilungs- Programmes verwertet werden. Die einzelnen Bachblütenessenzen lassen sich in kleinen Fläschchen gehalten in Apotheken, manchen Reformhäusern, aber auch in jeglichen speziell dafür ausgerichteten esoterischen Shops bestellen. Erwähnenswert wäre noch, daß grad auch die Tiere sehr gut auf die Bachblütentherapie anspringen, was wohl auch darin teils zu begründen ist, daß sie reinweg instinktive Wesen sind - (und nur so reagieren) - und ihre Gedankenenergien nicht - wie so oft beim Menschen - in gewisser Skepzies oder Zweifelhaftigkeit während einer solchen Behandlung gegenüberstehen können (würden). Hier eine Kurzübersicht zu den einzelnen Blüten und ihren Heilungsprinzipien:
Neben eigenem Gedankengut sind bestimmte Textauszüge zum Thema Bachblütentherapie dem Taschenbuch "Schlüssel zur Seele" entnommen worden. E. P. BLAVATSKAJA / oder auch BlavatskyElena Petrovna Blavatskaja, die bekannte Mystikerin, Autorin und Theosophin wurde am 31. Juli 1831 in Ekaterinoslav (das spätere Dnepropetrovsk) in Südrußland geboren. Aus Ihrer Familie stammten gleich mehrere sehr bekannte Persönlichkeiten russischer Kulturgeschichte. Am 07. Juli 1848 heiratete sie den 60jährigen General Blavatsky, von dem sie nach Daretschichag (Sommerresidenz) kurz darauf gebracht wurde. Nach 3 Monaten flüchtete sie jedoch vor Ihrem Mann nach Tiflis. Danach unternahm sie ausgedehnte Reisen, so z.B. nach Konstantinopel, Ägypten, Griechenland, Paris, London, Quebec, New Orleans, Texas, Mexiko, Indien, Neapel, Java, Singapur wieder nach England (1852). 1953 bereiste sie New York, Chicago, Rocky Mountains, San Francisko, Japan und Indien. Von 1871 bis 1874 begann sie in Ägypten mit ihren Arbeiten. Sie gründete dort die Gesellschaft zur Erforschung spiritualistischer Phänomene. Doch die Menschen neigten ihr zu sehr zu spektakulären Phänomenen als zu seriösen Studien, so daß sie der Gesellschaft den Rücken kehrte. Deshalb unternahm sie darauf gleich wieder Reisen nach Palästina, Palmyra, Europa und nach Odessa zur Familie. Nicht lange später ging sie von Rußland nach Paris und auch nach New York, wo sie ihre amerikanische Staatsbürgerschaft schließlich 1873 erhielt. 1875 gründete sie gemeinsam mit H. S. Olcott und W. Q. Judge die "Theosophische Gesellschaft" in New York. Als Autorin schrieb sie neben anderem eines Ihrer bekannten Büchwerke, ... "Isis Entschleiert".1879 übergab H. P. Blavatsky die gesamte Leitung der inneren Abteilung (ES) und die Geschäftsleitung der Theosophischen Gesellschaft an Judge weiter - und bereiste mit Olcott Indien. Ferner erreichte sie Bombay, Allahabad, Simla und Ceylon. 1881 gründete sie in Bombay den indischen Zweig der Theosophischen Gesellschaft, wo auch das Hauptquartier der "Theosophischen Gesellschaft" in Beach Candy eingerichtet wurde. 1882 bis 1886 reiste sie nach Bombay und Tibet, wo sie Ihre Nierenerkrankung in Madras behandeln ließ. In Adyar richtete sie sich die Zeit darauf in einem Haus mit grossem Grundstück ein und 1884 konnte sie nach Europa zurückkehren; zu Ihren Reisezielen gehörten diesmal: Nizza, Paris, London und Elberfeld in Deutschland. In Europa steuerte sie Neapel, Würzburg und Ostende an, wo sie letztlich an dem Buch die "Geheimlehre" arbeitete und das grosse Werk in London veröffentlichte. Danach schrieb sie noch weitere herausragende Theosophiewerke, wie z.B.: 1889: "Der Schlüssel zur Theosophie" 1889: "Die Stimme der Stille". Den Hauptteil Ihres Werkes "Theosophical Glossary" konnte sie noch abschließen, dessen Veröffentlichung jedoch nicht mehr miterleben. Am 08. Mai 1891 starb H. P. Blavatsky in London, England in der Avenue Road 19, Regent's Park. Ein reger Telegrammwechsel zwischen drei Kontinenten wurde daraufhin ausgelöst und grosse Zeitungen widmeten sich Ihr in Leitartikeln; sie würdigten Ihre Lebenswerke, welche bis heute, mehr als hundert Jahre danach unvermindert aktuell geblieben sind. 1892 wurden vor allem ihre Reiserzählungen und Geschichten in Buchform herausgebracht, die sie einst unter dem Pseudonym "Radda-Baj" in den Jahren 1874 - 1886 veröffentlicht hatte: "Nightmare Tales" und "From the Caves and Jungles of Hindustan". |
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