Blickwinkel

1. Esoterik / Wissenschaft

Denkanstöße zu tiefgreifender Wandlung zu setzen heißt für mich in Bezug auf die Wissenschaft, die Verkettungen der Materie im Bewußtsein zu sprengen und die noch unfertigen und einseitigen Betrachtungsweisen der Wissenschaft hin und wieder auch kritisch zu hinterfragen.
Im übrigen wären wohl selbst jahrelange Untermauerungsvorschläge notwendig, um auch den letzten reinweg Logik orientierten Zweifler sich selbst überzeugen zu lassen. Was für eine Energieverschwendung, ein solches Unterfangen überhaupt auf eigenem Wege erreichen zu wollen.

Ich stelle mich keineswegs gegen die Wissenschaft und ihre Errungenschaften, sondern finde sie sogar sehr bemerkenswert und herausragend zugleich, aber sie ist nicht alles, was wir IN uns haben! Deshalb sage ich auch im gleichen Atemzug, das unser bereits aufgedecktes Wissen niemals an unsere intuitiven Wahrnehmungen je heranreichen könnte! Beide Komponenten zusammengebracht aber wirken meinen Beobachtungen nach oft fast wie Katalysatoren, und lassen uns viel eher in Siebenmeilenstiefeln gehen. Warum dann nicht unsere Wahrnehmung zuerst schärfen oder paralell dazu und dann schauen, wie es weitergeht?

Ich frage zudem:
Wer schafft Wissen? Nur jene Gruppen? Sollte die Frage nicht vielmehr heißen, wer erkennt das Wissen? Sind wir Menschen nicht vielfältig genug, unsere eigenen Wahrheiten zu erkennen? Ist es nicht viel bedeutender selbst Wissen zu "er-leben", gründet darauf nicht ebenso für die meisten von uns "Erfahrung"? Und haben wir Menschen nicht das Recht uns über uns selbst und die Welt um uns herum eigene Gedanken zu machen, auch ohne Akardemikergrade?"

Könnte es nicht auch sein, daß wir der Wissenschaft ein stückweit mit unserem "Anders - Wahrnehmen - Denken - Handeln und Fühlen" sogar vorauseilten und im Grunde genommen die seit langer Zeit brach liegenden und noch ungeübteren Gehirnkapazitäten sehr viel mehr in Selbstständigkeiten nutzten? Und sind uns hierdurch nicht auch Türen und Tore geöffnet worden, die eines Tages aus den kleinen Schritten geboren uns das SEIN sichtbar werden lassen, was wir wirklich sind - und nur zuvor vergessen hatten?
Sind wir nicht alle einfühlsame, sensitive Wesen, für die es nicht von vornherein das Wort "unmöglich" zu geben braucht, sondern die angeblich "Unmögliches für wahr erachten können, sowie schon Jules Verne die Raumfahrt zu seiner Zeit? Denn auch er war ein Vorreiter, wie soviele andere Menschen es vor ihm auch waren, es heute sind - und vermutlich weiterhin sein werden.

Ohne allzu starke Provokanz in meinen Worten gleich mit schwingen zu lassen, ich denke wir Menschen könnten schon ein wenig weiter sein, wenn wir unseren Geist nicht so oft verschnüren und eingrenzen liessen und auch selbst immer wieder eingrenzten!

Jesus hatte einmal zu den Menschen gesagt: "Dämpft Euren Geist nicht! Und, es werden noch viele kommen, die Größeres vollbringen und Berge versetzen werden."

Ich glaube ihm!

In Licht und Liebe
Solaria


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