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Abschnitt 1 - Glaubenssätze"Wenn Menschen ihre Bestimmungen leben erweisen sie sich selbst ihren größten Dienst"
(Channelingzitat Jan.1999 / Engel und Hüter der Akasha-Chronik, Bernard Fabius)
Mit diesem Zitat wird deutlich, welche wichtige Aufgabe, vielleicht sogar die wichtigste überhaupt, wir als
einen der Beweggründe für unsere eigenen Inkarnanierungen, hier auf dem Planeten Erde, mitbekommen haben, welche aber aufgrund so vieler
anderer uns ablenkender, störender und nicht mehr bewußter Impulse, irgendwie für lange Zeiten vergessen worden sind,
und es damit mit großer Wahrscheinlichkeit anders verdient hätte. Welche Gründe, oder anders, Fesseln könnten damit gemeint sein?
In einigen Eventualitäten und all den zu leicht übernommenen irrigen Glaubenssätzen, wie zum Beispiel: "Wir sind womöglich allesamt machtlose und abhängige Menschenwesen, die auf die Gnade und Barmherzigkeit der Projektionsmaschinerie der Außenwelt, die wir ja selbst irgendwann "mit" in Gang gesetzt haben, angewiesen. Oder ist's doch eher umgekehrt viel eher der Fall?" Ein provokantes Beispiel, ich gebe es zu, doch der Glaube versetzt in jederlei Richtung, in die wir uns lenken oder lenken lassen, bekanntlich Berge. In diesem Beispiel haben nicht nur wir durch einen automatisch angenommenen Glauben selbst etwas Bewußtes bewirkt, sondern wir haben durch den Glauben der äußeren Fremdeinwirkung diesen kahlschlägigen Glauben, bewußt oder unbewußt, kritiklos einfach übernommen - und angenommen! So wie viele von uns aufgewachsen sind, vertreten wir auch viele irrige Glaubenssätze, ohne sie einmal merklicher zu hinterfragen. Irgendwann übernahmen wir diese Vorspiegelungen und Illusionsabgründe eigens angehäufter und erziehungsmäßig überlieferter Machtstrukturen tatsächlich selbst, um sie schließlich genauso unbekümmert in diese Welt weiterzutragen, nämlich direkt an unsere Kinder und Kindes-Kinder,... Verwandte, Freunde, Arbeitskollegen etc. Die falsche Annahme dieses Irrglaubens ist dadurch zwar nicht gesicherter gewesen, doch wir beeinfluss(t)en einander ständig und überall gegenseitig! Bei einigen Menschen sind aus diesen Glaubenssätzen weitere Realitäten erwachsen, bei anderen, die sich weniger reibungslos damit zufriedengaben, traten spätestens in diesen Momenten klare Zweifel auf. Dann gibt es natürlich noch jene, die direktere "Bauchlandungen" aufgrund z.B. falscher Glaubenssätze zu verbuchen hatten, obwohl ihnen deutliche Warnzeichen oder Zweifel zuvor entstiegen sind. Jeder wohl einigermaßen individuell freiheitsliebende und aufgeschlossene Mensch hat es daher bestimmt schon mindestens einmal in seinem - mehr oder weniger langen Leben - zu solchen Fragen kommen lassen, die in etwa so ausgefallen sind: · Wozu bin ich eigentlich hier?
· Was sind meine Lebensaufgaben? · Wohin gehe ich? · Welche Ziele habe ich? · Wer bin ich überhaupt? Vielfach geschah und geschieht dies sogar aus unbewußten Motivationen und Situationen heraus. Wir stellen fest, diese Fragen lassen sich auf Dauer von unserer Umwelt nicht befriedigend genug beantworten. Erst ab da bilden sich in uns auch Augenblicke der Neugier, in denen wir beginnen die Zipfelspitze einer neuen Erkenntnis vielleicht sogar schon wahrzunehmen und zu ergreifen, denn wir kommen unseren eigenen subjektiven Wahrheiten immer nur schrittweise näher, was sich gleichsam äußerlich durch eigene "Aha-Erlebnisse und angenehme Bauchgefühle", bestätigend "für den rechten Weg" wiederspiegeln kann. Wir begeben uns nunmehr auf eine erweiterte Suche, auf eine innere Reise, deren identisch wahrnehmbare Bilderwelten im Außen unsere uns mehr und mehr aus dem Unterbewußtsein herauf drängenden Fragen endlich auch klarere beantworten lassen. Das kann über die Wege der New Age - Bewegung geschehen, aus einem religiösen Wechselbad zum Beispiel des Christentums zum Buddhismus, aus einem verstärkten Interesse für andere Bevölkerungsgruppen und Kulturen, wie bspw. jene der Indianer auf dem amerikanischen Kontinent, oder in speziellen Hochkulturen ostasiatischer Gegenden. Oder aber wir unternehmen plötzlich gern Weltreisen und taxieren unsere Grenzen in noch ganz anderen Hinsichten (die nicht immer nur guttun mögen), wie denen der Extremsportarten, aus, um Teile unserer erkannten Schwächen auf ungewöhnliche, und teils sogar gefährliche Weisen, an die Oberfläche zu bringen. Es kann aber auch durchaus sein, das wir uns den südöstlichen Weisheitslehren insbesonders zugetan fühlen, ...oder ... oder ... oder... Es gibt hier viele "oders" aufzuzählen, wenn man mal genauer - hinschaut, beobachtet und hinterfragt. Doch bei alledem, was wir im Außenbereich sehen, erleben, mit wem oder was wir auch beschäftigt sein mögen, in allem begegnen wir im Grunde genommen stets unseren eigenen Anteilen! Den Teilen nämlich, die alle IN uns bereits vorhanden sind und in Resonanz mit dem Äusseren stehen. Es sind die vielen Spiegelbilder des eigenen "Selbst". Der nächste Schritt wäre, wir durchschauten mit einem Mal die verschiedenen Bühnen und Bühnenstücke unseres Lebens. Wir erkennen unsere eigenen Schauspielkünste, und die der anderen Mitspieler um uns herum. Wir erkennen die Sinngebungen unserer gelebten Vergangenheit, und mit geübterem Auge, auch die der momentanen Gegenwart, und richten unseren Blick vorsichtig weiter nach vorn. Wir erkennen für uns nicht mehr nur aus einem wagen Verständnis heraus, sondern aus einem intuitiven Wissen immer deutlicher werdend, die Bedeutsamkeiten unserer Eltern, ... wie und wer sie wirklich sind oder waren, nicht nur was sie für uns darstellten oder darstellen wollten, sondern welche Richtungen sie selbst unserer eigenen Entwicklung, gewollt oder unbewollt, mitgegeben haben. Uns wird vielleicht klarer, welche Rollen sie für ihr eigenes Dasein gelebt, und welches sie für unser eigenes Leben einst hineingespielt hatten - und noch spielen. Das Gleiche gilt natürlich genauso für unsere gesamte Familie, für unsere Freunde, Bekannte, Nachbarn, Lehrer, Chefs, Politiker, Organisationen, Medien, Kirchen oder sonstigen mehr oder weniger ausgeprägten Establishments. Sie alle standen und stehen ebenfalls auf der gleichen großen Bühne des Lebens, unseres Lebens, ... und spielten/spielen ihre Rollen fleißig, so wie wir es selber taten, mit! Nun erhalten wir jedoch die ganz große Chance selbst zu erkennen, daß wir einen Teil der Schauspielschaft ausgemacht haben und ausmachen! Durch diesen Vorgang agieren wir nicht mehr nur als unterbewußt passiv gesteuerte Akteure, sondern sind uns bewußt darüber geworden: "Wir selbst spielen jetzt und zukünftig unsere aktiven Lebensrollen hier auf Erden mit"...
An dieser Stelle möchte ich zugleich auf die Spiegelgesetze aufmerksam machen, die verdeutlichen, welche Wege uns zudem offenstehen: 1. Spiegel-Gesetz: Alles was mich am anderen stört, ärgert, aufregt oder in Wut geraten lässt, und ich es anders haben will, habe ich selbst in mir. 2. Spiegel-Gesetz: Alles, was ich am anderen kritisiere oder sogar bekämpfe und verändern will, kritisiere, bekämpfe oder unterdrücke ich in Wahrheit in mir und hätte es gerne anders. 3. Spiegel-Gesetz: Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will, und ich mich deswegen verletzt fühle, so betrifft es mich - ist dies in mir noch nicht erlöst, meine gegenwärtige Persönlichkeit fühlt sich beleidigt - der Egoismus ist noch stark. 4. Spiegel-Gesetz: Alles, was der andere an mir kritisiert und mir vorwirft oder anders haben will und bekämpft, und mich dies nicht berührt, so sind es seine eigenen Bilder, sein eigener Charakter, seine eigenen Unzulänglichkeiten, die er auf mich projiziert. 5. Spiegel-Gesetz: Alles, was mir am anderen gefällt, was ich an ihm liebe, bin ich selbst, habe ich selbst in mir und liebe dies im anderen. Ich erkenne mich selbst in anderen - in diesen Angelegenheiten sind wir eins. Der Vorhang der Lebensbühne darf also endlich gelüftet werden, wir treten von nun an hervor in unsere eigenen Lebensszenarien und Inszenierungen - als (selbst-)verantwortungs(bewusste), ernstzunehmende Mitspieler, die "im Du" das "Ich" erkennen. Die Antworten auf unsere wichtigsten Fragen werden jetzt allerdings nur noch drängender. Wir erkennen nämlich auch, daß alle bisherigen Antworten der anderen Mitspieler nur Auszüge oder Teile dessen ausmachten, was einer wahrhaftigen Beantwortung gleichkäme, ... manches Mal sogar völlig danebengegriffen war. Die wichtigen Lebensfragen, mit denen wir augenblicklich beschäftigt sind, lassen sich nicht, oder nur sehr ungenügend, allein im "Außenbereich" finden. Die Hoffnung auf echte "Antwort" finden wir im weiteren nur in uns selbst! Die Menschen, die etwas mehr darüber gewusst haben, sind meist jene gewesen, die sich selbst oft schon auf die inneren Wege der Selbsterkenntnis gewagt hatten. Es wird uns aber irgendwann auch klar sein, daß wir die Antworten für unsere bisherigen Fragen die ganze Zeit über - mit und in uns selbst - herumgeschleppten, ohne je direkt darüber gestolpert zu sein. Doch wir nahmen so manche Teile wenigstens über unser Umfeld wahr. Genau dieser Außenspiegel mit all seinen Höhen, Tiefen und Facetten war es auch schon zuvor, der uns subtil oder offensichtlich darauf aufmerksamer machen wollte, was "wirklich" mit uns los IST. Welche Fügung! Dies ist ein weiteres wichtiges Erkenntnisstück auf unserem spirituellen Entdecker- und Bewußtseinspfad, und viele andere werden diesem sicherlich noch folgen. "Alles liegt und lag einzig und allein in uns "SELBST"!
Wir hatten in der Vergangenheit leider nur verlernt, unserer "Inneren Stimme" vollendst zu vertrauen, ihr wirklich zuzuhören. Es gilt darum,... uns zurück zu erinnern, unserer von Gott gegebenen "Inneren Stimme" stetiglich zu lauschen und somit unserer Intuition die Führung zu überlassen, uns im vollen Vertrauen auf sie wieder einzulassen, ... den Weg des Herzens zu erschliessen, um uns SELBST endlich gerecht zu werden, unser SELBST zu (er-)leben, und um GOTT und unserem göttlichen Weg nahe zu sein! Das ist mein Glaube... In Licht und Liebe
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