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HANDAUFLEGEN

(Eine bestimmte Methode der Handauflegung und Fernbehandlung - siehe Reiki)
Ausserdem existieren noch viele andere Fern- und Nahheilungspraktiken, wozu z.B. "Prana-Heilung" - "Huna" und das "Intuitive Handauflegen" gehört. Letzeres praktiziere ich bei Bedarf innerhalb meiner eigenen Familie, bei Freunden und Bekannten - mit Hilfe meiner Geistigen Führung, den Engeln & Erzengeln, Aufgestiegenen Meistern und in Verbindung über mein eigenes "Höheren Selbst" zur universellen Urquelle (Gottes), und lerne und wachse auch hierin in meinen Erfahrungen gerne weiter. :)

HEILKRÄUTER

Die Heilwirkung von Heilpflanzen hängt nicht allein von ihrer Qualität und ihren Eigenschaften ab, sondern auch von der Art und Weise ihrer Verwendung. Heilpflanzen werden im frischen oder getrockneten Zustand, innerlich oder äußerlich, unverarbeitet oder auf ganz verschiedene Weise zubereitet, als Einzelkräuter, Drogengemische oder in Kombination mit anderen Medikamenten angewendet.

Am heilkräftigsten sind in der Regel Frischpflanzen zur Herstellung von Säften. Aus jungen Blättern bereitet man Frühlingssalate, Kräutersuppen und ähnliches. Ohne besondere Zubereitung werden Früchte, mitunter auch Blätter oder Kräuter genossen. Auf diese Weise können Heilpflanzen jedoch meist nur in den Frühjahr- und Sommermonaten verwertet werden.

Ich daneben kurz auch auf die Herstellung von Teemischungen eingehen. Für diese Zubereitung benutzt man, wenn nicht anders vorgeschrieben, grob zerschnittene Blüten, Blätter oder Rinden, mittelfein zerschnittene Kräuter und fein zerschnittene Wurzeln, Wurzelstöcke, Früchte und Samen. Teemischungen dürfen keine Teile von Giftpflanzen enthalten. Pflanzen, die in größeren Mengen gesundheitsschädigend wirken könnten, müssen mit größter Vorsicht genutzt werden. Die einfachste und im Haushalt gebräuchlichste Verwendungsart von Heilpflanzen oder Drogen ist die schon im Altertum bekannte Zubereitung von Tee's, dem Auszug der wasserlöslichen Wirkstoffe der Heilpflanze. Je nach den Eigenschaften der pflanzlichen Inhaltsstoffe werden Kräutertees auf verschiedene Weise zubereitet.

Desweiteren gibt es noch die Herstellung von Tinkturen. Dies sind alkoholische Auszüge aus Pflanzendrogen und ähnlich wie diese gibt es noch die Medizinalweine, welche ebenfalls Drogenauszüge sind. Zum anderen gäbe es an dieser Stelle noch etliche andere Varianten, wie und wo Heilkräuter wertvolle Verwendungen finden, z.B. inform von Umschlägen, Gurgelmitteln, Wickeln, Einreibungen, Inhalationen oder Kräuterbädern.

Quellenhinweis:
Kurze Textauszüge der Beschreibungen stammen, neben eigenem Gedankengut, aus dem Buch:

Lexikon der Heilpflanzen
Lingen Verlag Köln
Ausgabe 1986
(ISBN-Nr. ist hierin nicht enthalten)


HERMES TRISMEGISTOS

war der dreimalgrößte Hermes, sagenhafter Ahnherr der Alchemie. Der Name kommt aus der synkretistischen Geisterwelt des hellenistischen Alexandrien und bezeichnet den ägyptischen Gott der Weisheit THOT (Tehuti), der zahllose Schriften über geheime Wissenschaften (Hermetische Gesetzte, Medizin, Metallscheidekunst, Alchemie usw.) hinterlassen haben soll und auf dessen Weisheiten auch die Tabula Smaragdina beruhte. Nur Bruchstücke dieser Schriften sind, meist durch arabische Überlieferung, erhalten geblieben (Corpus Hermeticum). Die Neuplatoniker (Jamblichos, Zosimos) beriefen sich häufig auf die Kenntnis der Werke des H.T. Manchen Autoren zufolge war der echte Hermes Trismegistos ein Priester namens Hermon, der um 100 n.Chr. in Alexandrien gelebt hatte, dies war jedoch nicht genau nachweisbar.

Den Kern zahlreicher Legenden, die sich an den Namen des H.T. als geistigen Vaters der Alchemie knüpfen, ist wohl die Tatsache, daß die Heilkunst und Metallurgie in den altägyptischen Priesterschulen als esoterische Wissenschaften gelehrt und auf göttliche Inspiration zurückgeführt wurden. Auffällig ist die starke Durchsetzung der hermetischen Lehren mit astrologischen Vorstellungen (vgl. J. Kroll, die Lehren des HT, Münster 1914, sowie W. Gundel: Neue astrologische Texte des Hermes Trismegistos, 1936). A.-J. Festugiere: La revelation d'Hermes`Trismegiste, Paris 1945-54; ders. und A.-D. Nock: Corpus Hermeticum, Texte etabli et traduit, paris 1945-54. HARTLAUB 1959; MEAD 1949; VAN MOORSEL 1060

Quellenhinweis:
"Lexikon der Magischen Künste"


HEXEN

Sie wurden verehrt, sie wurden gefürchtet - und vieles, daß ihnen wiederfuhr, geschah vielfach zu Unrecht! Aber ich möchte ganz von vorne mit einem detallierten Kurzauszug aus einem Buch historisch beginnen, bevor ich im Text fortfahre:

Das Wort Hexe wird etymologisch auf verschiedene Weise erklärt, meist jedoch als Haghedisse (Hab = Hecke, Idiese oder Idise = weiblich übernatürliches Wesen, also etwa "Heckenfee" ). Leider wurde der Begriff früher zu Unrecht als Spottname verbunden - unholder Zauberinnen - drude (eigentl. - Alp!), wie auch derer als Teufelsanbeterinnen. Daneben Kräuterfrauen, Heilerinnen oder Wiccas, welche einer speziellen von Frauen angehörigen Hexengruppe angehör(t)en.

Der Hexenglaube ist aber keineswegs eine Erfindung aus mittelalterlicher Zeiten, in denen die meisten Hexenprozesse stattfanden, sondern war schon in der Antike sehr bekannt. Bereits das römische Zwölftafelgesetz bedrohte Hexen, die Feldfrüchte bspw. verderben sollten, mit allerschwersten Strafen. Hexen (Sagae, Striges, Veneficiae, Lamiae), die, wie etwa Medea, dunkle Riten ausübten, den - Liebeszauber beherrschen und magisch Philtren bereiteten, sind in der römischen Literatur vor allem der Spätantike oft erwähnt worden (Ovid, Tibull, Properz; vergl. Luck 1962) und spielen im "Goldenen Esel" des Apulejus (2. Jh.) eine weitere große Rolle. Hier ist freilich nicht immer genau entscheidbar, ob es sich um den Ausdruck eines echten Volksglaubens oder bloß um literarische Spielereien handelte.

Auch im vor- und frühchristlichen Nordeuropa war die Gestalt der Hexe in verschiedenen Varianten (Spätkona, Galdrakona, Sei & Kona) bekannt und gleichermaßen geachtet und gefürchtet. Von weiblichen Zauberinnen ist auch in diesem Bereich ungleich häufiger die Rede als von Hexern. Interessant ist noch, daß J. Grimm (Dt. Mythologie) eine Reihe von anderen Gründen den Hexenglauben entsprechend anführte:

Die empfänglichere Phantasie der Frau, damit verbunden ihre Neigung zum Visionären, zum Wahragen, ihre angestammte Rolle bei der Bereitung von Heilmitteln, wozu sie mehr Muße hatte als die Männer, deren Lebensweise durch Krieg, Jagd usw. unruhiger war. Grimm führt die Äußerung des Snorri Sturluson an, derzufolge es den Männern "unehrlich" erschienen sei, die zweideutige Kunst zu üben, so habe man die ... Priesterinnen darin unterwiesen; ... auf einer Mischung natürlicher, sagenhafter und eingebildeter Zustände beruhend die Ansicht des Mittelalters von der Hexerei. Phantasie, Tradition, Bekanntschaft mit Heilmitteln, Armut und Müßiggang haben aus Frauen Zauerinnen gemacht. Hinzuzufügen wäre, daß der Gebrauch von "psychedelischen" Narkotika (Hexensalbe) eine ebenso große Rolle im Hexenglauben gespielt hatte - wie das Fortleben eines Teils der vorchristlichen Glaubenswelt: Nicht ihrer echt religiösphilosophischen "Spitzen", sondern hier schon früher weitgehend als anstößig empfundene Unterschichten, so daß alles Vorchristliche im Hexenglauben gewissermaßen geköpfter und konserviert erscheint.

Soviel nur auszugsweise zum Begriff der Hexe und des Hexenglaubens aus früheren Zeiten - aus dem Lexikon der Magischen Künste von Hans Biedermann - ISBN 3-928127-59-4 - (Buchquelle siehe auch Solarias Literatur-Cafe / Bibliothek)

Mit meinen eigenen Worten möchte ich hinzufügen, daß ich mit den Begriff der "Hexe" schon seit jeher die Bezeichnung "weiser Frau" von einst und heute am ehesten etwas anfangen kann. Die sog. Hexe sollte von daher nicht automatisch als praktisches Schümpfwort einer nicht einordnungsfähiger Weiblichkeit der Männerwelt stehen dürfen (!), die sich nicht nur rein "zufällig" mit den Künsten der Heilung, (früher oft auch als Hebamme eingesetzt), als kluge Kräuterfrau, als sensitive Visionärin oder Seherin (auch aus Tarot-Karten), und als Kennerin vieler Naturpraktiken und deren Zusammenhänge, (um hier nur einige wenige Beispiele zu nennen), bewert hatte und bewert.

Neben einer solchen Herablassung stand aber oft auch die Furcht vor dem großen Unbekannten, der mystischen Seite des Hexendaseins, was "Mann" sehr oft in diesen Zusammehängen nicht gut einzuschätzen wußte, es auch, wie oben bereits erwähnt, auch nicht selbstaktiv wollte. Natürlich gab es daneben auch immer mal wieder Hexen männlichen Geschlechts, damals wie heute, doch meist waren es eben die Frauen gewesen, die damit gemeint waren/sind. Was aber ist tatsächlich am Mythos "Hexe" heute noch dran?

Waren Hexen wirklich so furchteinflößende Wesen, wie immer gesagt worden war? Oder ist dieser Irrtum längst offenkundiger Natur, sind die Menschen darüber inzwischen aufgeklärter, welch eremitische Sinnhaftigkeit diese Frauen mit ihrem Heilwirkungen den Menschen damals wirklich anheim gestellt hatten und welche Rolle sie bis heute noch innehaben?

Nun, ursprünglich waren sie wirkliche Heilerinnen, die mit viel - von Generation zu Generation - überliefertem Wissen über die Natur und manch esoterischem Erkenntnisreichtum ausgestattet waren, um sich und den Menschen hauptsächlich echte Hilfe zur Selbsthilfe angedeihen zu lassen. In weit auseinanderliegenden Siedlungen gab es nunmal noch keine hochmodernen Arztpraxen, "Mann wie Frau" war auf Hilfe dennoch angewiesen. Doch mit dem Aufkommen des christlichen Glaubens in vielen Ländern, sind sie leider zu Unrecht damit in Verruf geraten, da sie "Mutter Erde" und die Natur als ihre entsprechende Gottheit nur anerkannten - und damit den christlichen Glauben für sich eher ablehnten. Heidentum war mit Überlauf des Christentums verachtet und beide Seiten fanden schliesslich keinen gemeinsamen Konsens oder eine lebenfsbejahende fruchtbare Basis für weitere Übereinkünfte, die, wenn, mit sehr viel mehr Toleranzbereitschaft (wobei hier vor allem das Christentum sehr viel Unrecht und Grausamkeiten begannen hatte!) überwindbarere und damit bereichernde Möglichkeiten in Gegenseitigkeit hätten bewerkstelligen können.

Hexen waren und sind aus guten Gründen von ihren Naturreligionen sehr überzeugt gewesen, in denen unsere Erde als die Mutter allen Lebens hervorgeht und gepriesen wurde. Diese Sichtweisen käme auch den heutigen Naturvölkern immer noch sehr nahe. Sie lebten und leben daher gerne im Einklang mit ihren Mitgeschöpfen, den Tieren, und besassen oft auch eigene Haustiere. Vorwiegend denkt man da vielleicht gleich an den berühmt berüchtigten Raben auf der Schulter einer Hexe (wie bspw. im Märchen von Hänsel und Gretels) - und erst in zweiter Linie an die Katze. Ob dem wirklich so ist, mag dem Aberglauben dahingestellt sein, ich vermute jedoch, daß immer noch der eigene Geschmack eine besondere Rolle bei der Auswahl des geeigneten Haustieres spielt(e). Auf jeden Fall waren und sind Hexen zumeist sehr tierlieb eingestellt. Durch ihre Naturverbundenheit kennen sie ein Gros der Heilkräuter, deren Wirkungsweisen sie primär zur Heilung geschickt einzusetzen vermochten und vermögen. Aber es gab/gibt natürlich auch solche, die sich auf deren Gifte spezialisierten und so, ohne es zu wollen, viel leichter in Verruf geraten waren, automatisch böse Absichten mit diesem Wissen anderen gegenüber zu hegen. Doch, würde man Gleiches auch einem Arzt oder Heilpraktiker einfach unterstellen wollen, weil auch diese Menschen ihre Spezialisierungen und Wissensschätze in teils langen Zeiten des Studiums erst wachsen lassen müssen? Seit wann beinhaltet also "Wissen" gleichfalls Gründe dafür, es irgendwann auch disharmonisch einsetzen zu wollen? Der Widerspruch dürfte auch hier klar vor Augen sein.

In Zeiten der Hexeninquisitionen und Folterungen sind jedoch sehr viele Frauen "grausamst" durch einstige Kirchenvätern schon aufgrund ihres Wissens gequält, gefoltert, verbrannt und noch anders hingerichtet worden, da man ihnen, aus meist eigensüchtigen, machtbezogenen, aber auch aus Gründen der Unterdrückbarkeit - Hexerei und Magie nachgesagte - und damit ein recht schnelles Urteil über sie fällen (lassen) konnte. Viele von Ihnen haben nur Heilgetränke gebraut, um Kranke bspw. zu versorgen. Selbst das war schon ein gefährliches Unterfangen für die so bezeichnete heilkundige Frau, da Heilkunde mehr und mehr der damit zu betrauenden nachrückenden Männerwelt- und Ärzteschaft überantwortet werden sollte.

Desweiteren verfüg(t)en so manche Frauen über Kenntnisse von Ritualen und Traditionen, was ihnen allessamt bis heute in den Durchführungen wichtig geblieben war/ist. Genauso ist ihnen aber auch der bedeutsame Leitspruch, an den sich jede verantwortungsvolle Hexe halten mag, zugegen gewesen:

"Tue alles solange es niemand anderem schadet!"

Zu den traditionellen Riten der Hexen gehör(t)en, wie schon kurz erwähnt, genauso ihre traditionellsten Feiertage, die im Sommer - wie auch im Winter wiederzufinden sind. Zu erwähnen sind dabei auch die beiden Tag-und-Nacht-Gleichen im Frühling und Herbst jeden Jahres. Zwischendurch, im Abstand von sechs Wochen, kommen vier weiterere Hexenfeiertage hinzu, die den Jahreslauf daneben mitbestimmen. Die Feste selbst orientieren sich zuallermeist nach den grundsätzlichen Bedeutsamkeiten in der Natur, was genau zu dem Zeitpunkt nämlich im "Außenbereich" der Natur abläuft - und was im tieferen Sinne eines jeden Festes zum Ausdruck kommen soll! Zu erwähnen wären hierzu - der Samhain zum Allerheiligen an jedem 1. November, - Yule zur Wintersonnenwende am 21. Dezember, - Imbolc zum Lichtmess am 1. Februar, - Ostara im Frühling zur Tag- und Nachtgleiche am 21. März, - Beltane zur Walpurgisnacht zum 1. Mai, - Litha zur Sommersonnenwende am 21. Juni, Lugnasag oder Lammas am 1. August - und schließlich Mabon im Herbst zur Tag- und Nachtgleiche am 21. September.

Alle diese Erklärungen dienen der reinen Aufklärung, denn im Grunde verbindet jeglicher sog. Hexenglaube "die Frau" mit ganz bestimmten "inneren weiblichen Kräften und Wertevorstellungen" (die genauso im Manne anteilig vorhanden sind!), die in ganz "natürlicher" Weise Gott gegebene Talente beinhalten mögen, wie jede gute Gabe, die dem Menschen auch schon von Anfang an in die Wiege gereicht worden sein kann.

Ich möchte hiermit allerdings grundsätzlich KEINE Lanze auch für all jene damit brechen, die sich der Magiejongliererei und gewissen Zaubersprüchen schlechthin "im unverantwortlichen Sinne" verschrieben haben sollten! Die beste Magie ist und bleibt immer noch die der in sich lebenden und genügenden Natur selbst, die Gott uns zur Entdeckung geschenkt hat, wir Menschen "brauchen" keine andere und müssen auch keine Magie insofern anwenden, wenn wir selbst harmonisch in uns gemittet sind und intuitiv auf die göttlichen Energien ausgerichtet bleiben! Ich sehe das alles sehr differenziert, wahrscheinlich schon deshalb, weil es nicht der Weg eines Lichtarbeiters ist - noch in meinen Augen je sein kann! Mit anderen Worten auch zwischen jenen, die sich als Hexen und Hexenmeister freimütig bezeichnen, gibt es geraume Unterschiede - und nicht alles und jeder, der sich mit gewissen Praktiken auch auskennt und diese einfach für sich und andere umsetzt, tut wirklich Gutes! Differenzieren Sie auch hier nach eigenem Ermessen und Gefühl und fragen Sie sich bitte, was wirklich gut für Sie / Dich ist - und wo die Grenze bereits beginnt! Die Entscheidung liegt bei jedem selbst in eigener Innenschau!

Wahren Sie zudem Ihr eigenes Vertrauen, schenken Sie es nicht jedem und allen!!! Sekten sind hierin miteingeschlossen. Hiervor sei obendrein auch jede sog. Junghexe von Vornherein gewarnt, die sich nicht dem allgemeinen Heilen, Beraten und Helfen zur Selbsthilfe begnügen kann, sondern aus falscher Neugierde, Machthunger und Egozentrik dem magischen Rumprobieren und diesbezüglichen Methodiken verschrieben hat! Am Ende kommt alles, was man je ausgesendet hat, zum Absender -zigfach wieder zurück - und karmische Verstrickungen sind manchmal schneller auf Erden gebunden und angehäuft, als erkannt - und in einem Leben allein abzutragen! Glauben Sie mir, Ihre Seele wird sich drüben evtl. sogar nur mehrfach ärgern, sich nicht rechtzeitig daran erinnert zu haben, wo es tatsächlich einst auf Erden langgehen sollte! Was ich damit allgemein sagen möchte, ist: "Seien Sie bitte vorsichtig und verantwortungsvoll - mit sich selbst und jedem anderen Menschen-, aber verteufeln und verurteilen Sie andersrum natürlich auch nicht einfach etwas oder jemanden, was / und den Sie nicht selbst richtig kennen und deuten können. Ein kleiner Tipp noch am Rande, was magische Methoden, Zaubersprüche und dgl. ebenso betrifft:

"Manchmal ist Gutes tun - schlecht - und auch im göttlichen Plan niemals so vorgesehen gewesen! Manchmal hat eine schlechte Sache einen ganz anderen, guten Hintergrund und Ausgang, der am Ende gut sein kann!" ;) Wer will da rechtens entscheiden und für andere wider dem göttlichen Plan die Verantwortung auch noch abnehmen wollen, was WAS immer genau gerade ist? Wir erkennen nur selten das ganze Bild innerhalb unserer Dreidimensionalität, sondern dieses zumeist erst immer im Nachhinein. Daher bin ich der klaren Auffassung: "Finger Weg von aller Form der MAGIE, am Ende kostet sie früher oder später IMMER ihren Preis - auf allen beteiligten Ebenen und Seiten!"

HÖMÖOPATHIE

Die Bezeichnung Homöopathie stammt von ihrem Begründer, dem deutschen Arzt Dr. med. Samuel Hahnemann, auf den das Wort Allopathie zurückgeht. Mit letzterem wollte er eine Therapie kennzeichnen, die nach anderen (griech. allon = anders) Grundsätzen vorgeht. Das Wort Homöopathie stammt aus dem Griechischen. Es wäre mit "ähnliches Leiden" übersetzbar. (griech. homoin = ähnlich, pathos = Leiden)

Es geht bei der Homöopathie kurz gefaßt, darum, daß eine etwaiige Krankheit immer mit dem Arzneimittel behandelt wird, welches auch am gesunden Menschen ganz ähnliche sympthomatische Erscheinungen auftreten ließe, d.h. das dieses Mittel quasi ein "ähnliches Leiden" hervorruft, wie die Erkrankung selbst.

Grundlage der homöopathischen Arzneimittel sind Pflanzen, die meist in frischen Zustand verarbeitet werden, Tiere oder tierische Produkte und Mineralien. Aus den Tinkturen (=Urtinkturen) bzw. Urstoffen werden mit Alkohol oder Milchzucker folgende Arzneiformen hergestellt:

Flüssige Zubereitungen (Verdünnungen, Tropfen) = Dilutionen (Dil.) pulverförmige Mittel (Verreibungen) = Triturationen (Trit.) ohne Bindemittel gepreßte Verreibungen = Tabletten (Tabl.) mit flüssigen Zubereitungen getränkte Zuckerkügelchen (Streukügelchen) = Globuli (Glob.)

Nach dem Grundsatz der Gabenlehre der Homöopathie wäre es wichtig zu erwähnen, daß die Arzneimittel nach dem Prinzip von Verdünnung und Verschüttelung hergestellt und verabreicht werden. Das Verdünnen wird jeweils begleitet von einem obligatorischen Verschüttelungs- (bei flüssigen Mitteln) bzw. Verreibungsprozeß (bei festen Stoffen), der die Arzneien in einen besonderen Zustand versetzt, der, einfacher ausgedrückt, zu einer Entfaltung neuer Kräfte führt, die über den materiellen Wirkungsgrad des eigentlichen Arzneimittels hinausgehen, wie Hahnemann richtig erkannte.

Aus diesem Grunde nannte er die Verdünnungen Potenzen, von lat. "potentia = Kraft", und den Vorgang selbst potenzieren. Der Mensch steht bei dieser Behandlungsmethode immer im Mittelpunkt, da mit ihrer Hilfe auf das Phänomen des individuellen, personifizierten Arzneimittels und der Deutung des Ähnlichkeitsprinzips, wie ich finde, lohnende Wege beschritten werden.

Quellenhinweis:
Neben eigenen Kenntnissen bestehen Textauszüge über Homöopathie aus dem Buch:

DHU - Homoopathisches Repetitorium
Deutsche Homöopathie-Union Karlsruhe


HOROSKOPE

Ein Geburtshoroskop ist bespw. eine Aufzeichnung, auf der für die Geburtsstunde eines Menschens die Stellungen der Planeten, der Sonne und des Mondes in den Tierkreiszeichen - und die Lage der letzteren zum Horizont des Geburtsorts und den Häusern des Himmels - eingetragen sind.

In der Astrologie wird grobgekürzt dieses Wissen auch dazu z.B. verwendet, um Rückschlüsse auf Charakteranlagen und Schicksal ziehen zu können.


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