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"Drum hab' ich mich der Magie ergeben,
ob mir durch Geistes Kraft und Mund nicht manch Geheimnis würde kund; Dass ich nicht mehr, mit sauerm Schweiß, zu sagen brauche, was ich nicht weiss; dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält, schau alle Wirkenskraft und Samen, und tu nicht mehr in Worten kramen." (Aus Goethes Faus) MAGIE
Spätlateinisch Magia vom griechischen Mageia - Lehre der Zauberer, Zauberei.
Allgemein gehalten die Zaubereien, die in den Anfängen aller Religionen nachweisbare, das Denken der Naturvölker beherrschende Praxis des Umgangs mit numinoser Macht, unter Beachtung eines bestimmten Rituals.
Gemeint sind dabei unter anderem Praktiken, anhand derer der Mensch seinen eigenen Willen auf die Umwelt übertragen kann/will, wobei kausale Verknüpfungen zwischen Handeln und dem gewünschten Zielergebnissen und Erfolgen nicht dem vor allem naturwissenschaftlich geprägtem Weltbild entsprechen. Eliphas Levi (früher Abb'e, 1810-1875) befaßte sich in phantastisch-unorthodoxer Weise mit Kabbalistik und Magie und verfaßte eine Reihe von Büchern wie "Histoire de la Magie", "Dogme et Rituel de la Haute Magie" und "La Clef des Grands Mysteres", wobei ihm Hinweise auf seine eigene Rolle als Magier voerübergehend Haft sogar im Gefängnis eintrugen. Er war bestrebt, antiken - Okkultismus, die Wissenschaft des 19. Jhs. und die Religion auf seine Weise zu verschmelzen. (Obige Textauszüge aus dem "Lexikon der Magischen Künste" - von Hans Biedermann) "Keine Magie vermag irgendein Ding in etwas zu verwandeln, das es nicht ist;
die imaginative Transformation, die das Wesen der Magie ausmacht, bedeutet zu erkennen, nicht zu erschaffen" (Susan Palwick,..aus "The Last Unicorn") Magie ist Teil des Lebens und deshalb auch nicht einfach wegzudenken! Ohne unsere menschliche Absicht dort hineinzulegen, ist sie weder "Schwarz" noch "Weiß", sondern in ihrem reinen Sein ein Ganzes und damit in Harmonie. Aus einer moderneren, aber nicht minderwertigeren Perspektive heraus ist sie zu alledem auch etwas, was wir Menschen offenen Auges und Herzens daher ständig wahrnehmen könnten, wenn wir nur wollten! Dies im Kleinen genauso wie in den großen Dingen und Abläufen des Lebensflusses. Man denke dabei nur mal an einen Spaziergang im Wald: Wie weit entfernt sind wir dort denn wirklich noch von den magischen Naturkräften, wenn wir uns an einen Baum beispielsweise vertrauen anlehnen? Oder können wir absolut sicher sein, daß, wenn wir verträumt mitten auf einer bunten Wiese sitzen, keine Feen und Elfen mit den Blumen, Kräutern, Sträuchern und dem ganzen anderen Grün in unmittelbarer Nähe beschäftigt sind - oder uns sogar beobachten? ;) Oder man denke nur mal an den nächtlichen Abendhimmel bei guter Sicht; wer könnte da von sich aus wirklich noch felsenfest behaupten, dieser oder jener Stern funkele vielleicht nicht doch auch für den Beobachter selbst - oder für dessen Orientierung? Die drei Weisen aus dem Morgenland sind einst dem Stern von Jerusalem ja auch vertrauensvoll gefolgt, haben sie dies je bereut? Ich glaube kaum, denn er hat sie sicher zum Jesus Kind geführt. Die Kräfte der Magie sind allgegenwärtig und unbegrenzt! Wir müssen nicht erst umständlich bemüht sein (und dennoch immer wieder daran scheitern) - den "Stein der Weisen" - durch alchemistische Kreisläufe von "Blei in Gold" zu verwandeln. Wir können auch gleich genau dort damit beginnen, wo wir uns gerade befinden und unsere Sinne einfach wieder öffnen - unsere Vorstellungsgabe von Neuem erwecken - und uns dann genauso gut wieder bewußt zu erlauben, auch daran glauben zu dürfen (!): "daß nämlich die Magie überall und stetig für jeden von uns (wie jeder Teil der Schöpfungen Gottes) - vorhanden ist." Diese Inhalte zum Thema "Magie" dienen allein der Aufklärung. Was ihre Anwendungspraktiken jedoch betrifft, möchte ich eher allgemein davor warnen. Mehr dazu, wieso und warum - siehe unter "Hexen" auf dieser Seite. MANTRAMMantren sind indischem bzw. tibetanischen Ursprungs und einfach erläutert eine Hilfe für den Menschen durch die Kraft des Wortes. Anders formuliert ist es eine kurze, eindringliche, geistige Formel für das höchste Wesen. Mit einem Mantram wenden wir uns stets an das Beste und Tiefste in uns selbst. Die Wirkung des Heiligen Wortes ist am größten, wenn es stillschweigend im Geiste wiederholt wird. Es ist keine rein mechanische Wiederholung, sondern dient dazu mit jedem Mal etwas tiefer ins Bewußtsein sich zu versenken und dort Anstoß zu einer positiven Wandlung zu geben. Die Kraft der Mantren ist bereits von vielen Menschen erprobt worden. Mantren sind weder an Zeiten noch an Orte gebunden, und daher überall und wann immer benötigt, anzuwenden.Mit einem nützlichen Mantram ist es z.B. möglich negative Gefühle wie Zorn, Angst, Haß oder gar Neid zu verwandeln. Es versetzt uns quasi in einen Zustand, indem unsere Aufmerksamkeit aus freiem Willen heraus negative Emotionen in positive lenkt. Es kann uns über Depressionen hinweghelfen oder vor Prüfungen unsere Konzentration steigern. Es kann aber auch unsere Willenskräfte stärken bei der Zigarettenentwöhnung oder Kraft geben um eine augenblickliche Streßsituation abzumildern. Der Gebrauch ist vielfältig und ebenfalls die Wahl des Mantrams. (Weiteres über Mantrams siehe auf Planet Esoteria - Rubrik "Heilsame Wege") MASSAGEN und andere BERÜHRUNGSTHERAPIENGrundsätzlich und allgemein ausgedrückt können alle Massagetechniken als Sprache der Berührung bezeichnet werden. Wie diese Berührungen im einzelnen aussehen, wird durch die jeweiligen Massagepraktiken festgelegt, denn sie unterscheiden sich in Anwendungsweisen und Wirkungen erheblich voneinander. Aber alle haben sehr häufig etwas gemeinsam - sie arbeiten mit der Regenerationsfähigkeit des Körpers und zielen auf die Förderung der Selbstheilungskräfte eines Individuums ab.An dieser Stelle möchte ich nur drei Therapien erwähnen, wobei ich aus eigener Erfahrung die einfache Massage und die Reflexzonenmassage am ehestens nachvollziehen kann, was aber nicht gleich heißen soll, daß ich andere einfach verschmähen würde, nur ich habe jene bisher leider nur am Rande selbst erfahren dürfen. Aber dieser Zustand kann sich ja trotzdem irgendwann noch ändern. ;) Zudem gibt es genug Menschen mit speziellen Massage-Ausbildungen, die sich viel eingehender mit den einzelnen Praktiken beschäftigen und diese in aller Ausführlichkeit anwenden und weitergeben. Als kleiner Tipp, jeder sollte sich immer die Berührungstherapie aussuchen, die ihm am meisten zusagt, und wo er sich gefühlsmäßig am stärksten hingezogen fühlt. Hier nun zu den drei Therapievorschlägen: Zur Vorbereitung einer Massage dient häufig (zur vorherigen Auflockerung) eine intensive Aufwärmung der Muskulatur und des Gewebes, was über Fangopackungen oder vorherige Heißluftbehandlungen erreicht werden kann. Im Hausgebrauch ist dies selten möglich (oft tut's auch eine Rotlichtlampe), aber dort geht es ja auch nicht unbedingt um rein fachmännisches Massieren, sondern um reine Hilfestellung an den anderen, (wie beim gegenseitigen Geben und Nehmen), sprich eines Freundes, Partners, Familienmitgliedes, um eine solche Entspannung oder sogar Schmerzlinderung und Beseitigung von Schmerzen erreichen zu können - oder aber, um dem anderen einfach nur etwas Gutes zu tun. Selbst in der Partnerschaft kann eine Massage eine sehr abwechslungsreiche Wohltat für Körper, Seele und Geist sein, und ein inneres Loslassen fördern. Massage umfaßt systematisches Streichen, Kneten und Pressen von weichem Gewebe am ganzen Körper. Spezielle Öle machen die Massage zu einer geschmeidigen Handarbeit, wobei stetig oft große Körperpartien bearbeitet und gestrichen werden. Um Muskelverhärtungen und Verspannungen aufzulösen sind mehrere Sitzungen bei einem ausgebildeten Bademeister und Masseur von Nöten. Die Reflexzonenmassage basiert auf dem Prinzip, daß Bereiche oder Reflexpunkte an Füßen und Händen eine Zuordnung zu jeweiligen Organen, Drüsen und anderen Körperstrukturen zulassen. Es wird angenommen, daß die Ursprünge der Reflexologie möglicherweise um dieselbe Zeit entstanden wie die Akupunktur - etwa 4000 vor Christus -, da beide Prinzipien vieles gemeinsam haben. Und man geht davon aus, daß um 2300 vor Christus in Ägypten die Reflexzonenmassage sehr gebräuchlich war. Um 1917 legte der amerikanische Arzt Dr. William H. Fitzgerald die "Zonentherapie" da mit der Entdeckung, daß durch Druck auf bestimmte Teile der Finger Schmerzen in anderen Körperteilen lindernd wirkten. Die heutige Form der Reflexologie wurde durch eine amerikanische Therapeutin namens Eunice Ingham etabliert. Sie fand heraus, daß die Füße auf Druck stärker reagieren als die Hände, und machte dies zum Hauptbereich dieser Behandlung. Der genaue Vorgang über die Wirkungsweise der Reflexzonenmassage wird nicht völlig aus wissenschaftlicher Sichtweise deutlich. Man geht aber davon aus, daß durch ständige Energieflüsse des menschlichen Körpers durch Kanäle oder Zonen Verbindungen sind zu Reflexpunkten an den Füßen und Händen. Ist der Energiefluß ungehindert, ist der Mensch gesund. Entstehen Disharmonien oder Blockaden (Spannungen oder Stauungen) im Energiefluß können diese durch die Reflexzonenmassage aufgelöst werden, und somit zur Harmonisierung führen. Der Hauptnutzen der Reflexzonenmassage ist Entspannung. Darüber wird eine bessere Blutversorgung gewährleistet und reibungslosen Ablauf von Nervenfunktionen und anderen wichtigen Körperfunktionen. Zur angenehmen Entstreßung und solange man vorsichtig eine Entspannung (bei sich selbst oder beim anderen) erreichen möchte, und es einem wohltut, also nicht von Professionalität durch Anlesen z.B. ausgeht, ist dies eine angenehme Technik... Um sich über die genauen Praktiken der Reflexzonenmassage zu informieren, wäre es günstig neben theoretischen Informationen spezielle Ausbildungsseminare zu besuchen, damit keine Gegenanzeigen unbeabsichtigt ausgelöst werden. Shiatsu kommt aus Japan. Beim Shiatsu handelt es sich um eine Form der physikalischen Therapie, die mit Druck auf die Akupunkturpunkte arbeitet, um Körperenergien ins Gleichgewicht zu bringen und um die Gesundheit zu fördern. Wörtlich übersetzt heißt Shiatsu "Fingerdruck", obwohl es auch mit anderen Teilen - der Hände, der Ellbogen und mit den Knien ausgeführt wird. Shiatsu ist eine einzigartige Kombination aus der klassischen östlichen Medizintheorie, deren Geschichte bis zu den Anfängen der Akupunktur vor 4000 Jahren zurückliegt, und andererseits einer reichen, lebendigen Tradition der Volksmedizin. Shiatsu hat ein größeres Spektrum von Techniken. Gemeinsam gehen diese alle von der Lebenskraft, dem Ki aus, die durch verbundene Kanäle oder Meridiane ständig durch den gesamten menschlichen Körper fließt. Jedes Organ und jede psychophysische Funktion hängt mit Meridianen zusammen. Über die Akupunkturpunkte, oder auch aus dem japanischenTsubos genannt, kommt man damit in Berührung. Ist der Mensch in einem gesunden Zustand fließt Ki glatt durch die Meridiane wie Treibstoff durch eine Pipeline. So ist eine Versorgung und Bewahrung für alle Teile des Körpers gewährleistet. Fließt Ki jedoch nicht mehr gleichmäßig oder nicht unausgeglichen, entstehen Gesundheitsstörungen. Bei den meisten Menschen ist davon auszugehen, daß durch Schwächungen, Erkältungen, Mangelerscheinungen, Melancholie, durch Streß, o.a. der Gesundheitszustand selten als "völlig heil oder gesund" zu bezeichnen ist. Hier ist Shiatsu eine große Hilfe, sowie bei chronischen Zuständen oder sogar zur Vorbeugung. Sich näher mit Shiatsu zu beschäftigen ist sicher lohnenswert. Über Schulungen und Seminare werden Kurse und Lehrstoffübermittlungen angeboten. Sich selbst Buchmaterial darüber zu beschaffen wäre vorweg günstig, um ein wenig mehr über Fingerdrucktechniken zu erfahren. Als Basis für eine Behandlung, (vorausgesetzt, man hat sich mit der Materie inzwischen auseinandergesetzt und Shiatsu erlernt, damit man erworbenen Kenntnisse anwenden kann), benötigt man keine Öle oder besonderen Ausstattungen. Ein gut gelüfteter angenehm warmer Raum, eine lockere, bequeme Kleidung für beide, Geber und Empfänger, und ein Teppichboden oder eine feste Matratze,... daß wäre im Prinzip alles Notwendige, was zur Erwähnung wirklich wichtig wäre und tatsächlich gebraucht wird. Mit dem Hintergrundwissen, daß man sich angeeignet hat, mit Aufmerksamkeit und Zeit für eine Ganzkörperbehandlung, mit Sensibilität und der Fähigkeit auf die Bedürfnisse des zu behandelnden Parnters einzugehen, ist der Weg und die Richtung für das Verständnis, daß beim Shiatsu eingeschlagen wird, geebnet... Mein Wissen über Shiatsu basiert hauptsächlich auf eigene Recherchen, Informationen übers Lesen, über Mitteilungen von Anwendern und Berichte von Menschen, die Shiatsu schon selbst praktizierten/erlebt oder ausprobiert haben. Die vielen positiven Stimmen und nachvollziehbaren Erfahrungen waren/sind Anlaß genug gewesen, dieses Thema hier ebenso mitaufzugreifen. Jedem Onliner(in) ist es ohnedies bei allen Themen selbst überlassen, ob oder was er/sie daraus für sich ersehen möchte, und inwieweit es mehr darüber noch zu wissen gebe. (Kurzbeschreibung Shiatsu - siehe auch unter dem Buchstaben "S") MEDIEN(siehe auch die Arbeit mit Medien unter - Engel)Medien sind Mittler und sehen ihre Aufgaben darin, zwischen der geistigen Welt und der irdischen zu vermitteln. Da es verschiedene Dimensionen gibt, sind ihre Mittlertätigkeiten sehr unterschiedlich anzusiedeln. Manche Medien haben sich für die Welt der hier verstorbenen und jenseitig auferstandenen Seelen geöffnet - und stellen für manche Hintererbliebenen ihre Übermittlerdienste als Kanal zur Verfügung. Andere Medien wiederum sind Mittler zwischen Engeln, z.B. Schutzengeln u.a., was auch unter dem Wort "Channeln" zu verstehen ist. (zu diesem Thema: Channeling, siehe unter C.) Ein sehr bekanntes Medium der esoterisch involvierteren Gruppierungen war: Edgar Cayce (1877-1945). Er wurde zugleich "der schlafende Prophet" genannt, weil er seine Aussagen während tiefer Tranczustände gemacht hatte. Zunächst übermittelte er vor allem medizinische Diagnosen und Therapieratschläge. Später kamen jedoch genauso geschichtliche Prophezeihungen hinzu, wobei er u.a. den Tod von zwei amerikanischen Präsidenten voraussagte. MEDITATIONDer Begriff Meditation heißt wörtlich übersetzt "Übung" und meint "Innenschau". Sie ist also eine tiefe Versenkung in sich selbst. Sie steht in einem weltanschaulichen und religiösen Rahmen. Einige Arten der Meditation sind schon vor sechstausend Jahren in Indien zu finden.Meditationen gibt es in christlichen, islamischen und buddhistischen Traditionen. An dieser Stelle wäre hier gleich die bekannteste Meditationsrichtung zu erwähnen, die Transzendentale Meditation. Desweiteren Mantren u.o. andere Gebetsformen. Beständigkeit in der Meditation weist hin auf Tiefe des Gedankens;
sie führt auch zur Einheit und Reife des Gedankens. (Mahatma Gandhi) (Weiteres über Meditationen siehe auf Planet Esoteria - Rubrik "Heilsame Wege") MERKABADie Merkaba ist ein Licht-/Energiefeld, das um den menschlichen Körper aufgebaut wird. Die Grundstrukturen entsprechen der heiligen Geometrie und somit der Schöpfung aller lebendiger Seinsformen. Der Same dieses Energiekörpers ist also auch in jedem Menschen vorhanden. In einer speziellen Meditation wird dieser Same wieder aktiviert und eine Reinigung unseres energetischen Körpers vollzogen. Dann folgt ein weitergehender Aufbau und die Beschleunigung dieses Energiekörpers, der einen vollen Durchmesser von schließlich ca. 18 Metern erreicht. Ihr "Treibstoff" ist natürlich die eigene Liebe zu allem Sein. Ohne die Liebe ist die Merkaba nicht lauffähig. Die somit lebendige Merkaba bietet einen Schutz gegen jegliche Arten von äußerer schädlicher Strahlung.![]() Die Merkaba-Meditation stammt aus alten spirituellen Traditionen (z.B. Ägypter und Hebräer kannten sie). Sie wurde in diesen spirituellen Schulen gegen Ende der Ausbildung gelehrt. So finden wir es auch bei H. P. Blavatsky beschrieben. In ihrem Buch "Geheimlehre", Band I, Kosmogenesis steht auf Seite 378: "Wer immer sich mit Hud, der Merkaba und mit Lagash vertraut macht, wird das Geheimnis der Geheimnisse lernen." Und in Band III, Esoterik schreibt sie auf Seite 47: "Rabbi Simeon Ben-Jochai, der Kompilator des Zohar, teilte die wichtigsten Punkte seiner Lehre niemals anders als mündlich und nur einer sehr engbegrenzten Anzahl von Schülern mit. Deshalb wird das Studium der Kabbalah ohne die letzte Initiation in die Merkabah immer unvollständig sein, und die Merkabah kann nur gelehrt werden "in Dunkelheit, an einem verlassenen Orte und nach vielen und schrecklichen Prüfungen"." So war es zumindest in der Vergangenheit. Zur Erklärung des Wortes Merkaba: Mer heißt Licht, oder genauer beschrieben zwei gegeneinander kreisende Lichtfelder. Ka heißt Geist im Sinne vom englischen "spirit". Ba heißt für uns Körper. Eigentlich müßte Ba mit "Interpretation der Realität" übersetzt werden. Da wir in unserer Dimension die Realität über die Körperlichkeit wahrnehmen, ist die Übersetzung "Körper" für uns zutreffend. In der hebräischen Sprache heißt Merkava auch "Thron von Gott". Es wird außerdem interpretiert als das "Fahrzeug, das Körper und Geist von einem Ort an den anderen bringt." Spirituelle Meister benutz(t)en die Merkaba, um interdimensional zu reisen. Daher sind auch diese Namen zutreffend. Die Merkaba-Meditation ist zunächst von Drunvalo Melchizedek wieder einer größeren Öffentlichkeit auf der Erde zugänglich gemacht worden und seither haben sich auch verschiedene Variationen dieser Merkaba weltweit verbreitet. Die von Drunvalo Melchizedek gelehrte Form hat als Grundmuster diesen Körper: ![]() Es gibt auch andere geometrische Formen, mit denen eine Merkaba aufgebaut oder erweitert werden kann. Dies erfordert jedoch ein entsprechendes spirituelles Wissen (u.a. in heiliger Geometrie) und ich möchte dazu raten, einen erfahrenen spirituellen Lehrer bezüglich des Erlernens der Merkaba und ihrer Formen aufzusuchen, da die damit verbundenen Energien sehr stark sind. Sie können das Leben völlig verändern. Quellenhinweis: Textinhalte zum Thema MerKaBa: © by Peter Wübbenhorst
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