|
NAMASTE
Namaste ist ein Wort aus dem Sanskrit, welches einen heiligen Gruss ausdrückt.
Dieser Gruss bedeutet soviel wie: "Ich grüsse und ehre damit in Dir Dein göttliches "Höheres Selbst".
Ich ehre in Dir den Ort, wo das gesamte Universum weilt. Ich ehre in Dir den Ort der Liebe und des Lichtes,
der Wahrheit und des Friedens. Ich ehre den Ort in Dir, wo wir gemeinsam, Du und ich, sobald Du Dich
mit Dir selbst bewußt verbindest und in Dir bist - und ich mich am gleichen Ort befinde - wir EINS sind."
NATURHEILKUNDEDie Naturheilkunde ist aufgebaut nach der Lehre der Überwindung von Krankheiten durch die dem Körper innewohnende Naturheilkraft. Es geht dabei um eine Aktivierung und Steigerung der natürlichen Abwehr,- und Selbstheilungskräfte. Auf dieser Grundlage schließen sich alle möglichen Naturheilverfahren an.Es gibt inzwischen speziell für die Naturheilkunde zusätzlich ausgebildete Ärzte oder die auf diesem Gebiet vielfältig ausgerichteten Heilpraktiker. Ebenso werden naturheilkundliche Heilmaßnahmen seit geraumer Zeit schon in manchen Krankenhäusern und Kurorten angeboten. Diese Heilverfahren und Heilmittel werden an die Patienten und deren Bedürfnisse bezüglich ihrer Erkrankungen und Sympthome angepaßt. Günstig ist es, wenn der Patient sich hierbei aktiv am Heilgeschehen mit eingeschlossen fühlt. Eine gewisse Selbsteinschätzung und Eigenverantwortlichkeit fördert die Heilungsaussichten und -chancen erheblich, da es bei all diesen Behandlungen sehr darauf ankommt, wie der Mensch sich selbst fühlt und angibt, was ihm guttut bzw. was ihm eher unangenehm ist. Ein Arzt oder Heilpraktiker kann mit geschultem Auge durch die Mitarbeit das beste und günstigste Verfahren aus der Naturheilkunde für seine Patienten herausfinden. Bei chronischen Prozessen ist zumeist viel Geduld auf beiden Seiten gefordert, was aber trotzallem eine Linderung oder gar Heilung hervorrufen kann, und zwar im Sinne einer ganzheitlichen Heilmethodik. NEWTONSir Issac Newton (1642-1727), war einer der größten Physiker der Neuzeit. Er befasste sich nicht nur mit naturwissenschaftlichen Themen und Fragen, sondern auch mit esoterisch-theologischen Studien ("Apocalypse of St. John", 1733; "Theological Manuscripts", "ed. McLachlan", 1950) und im Geheimen sogar mit Alchemie. In seinen "Quaestiones" 30 und 31 gibt er an, daß von der Hypothese einer prinzipell einheitlichen und nur durch die Gruppierung der Bausteine verschieden erscheinenden Materie ausgehend, Körper (gross bodies) elementar verwandelt werden köntnen, vielleicht sogar in Licht und Kraft. Eine Verwandlung unedler Metalle in Gold hielt Newton aus gleichem Grunde für möglich.NOSTRADAMUSÜber ihn ist in vielen Lexikas nachzulesen, daß er richtig Michel de Nostre-Dame geheißen haben soll und gebürtiger Franzose war, der aus der kleinen Stadt St.-Remy (Provence) kam. (geb. 1503 - verst. 1566). Während einer Pest-Epidemie wirkte Nostradamus in den Städten Aix und Lyon sehr verdienstvoll und ließ sich später in Salon dauerhaft nieder. Er war Astrologe, Leibarzt Karls des IX und galt als sagenumwobener Seher, der in seinen berühmten Vierzeilern - bis zum Jahre 3797 reichende symbolische Verschlüsselungen -, seine Geschichtsprophezeiungen niederschrieb. Man nannte diese so geheimnisvollen Schriften auch "Centuries".NUMEROLOGIEDie älstesten Schriftstücke dieser Erde weisen schon auf erste Künste der Numerologie hin, ob nun bei Juden, Babyloniern, Chinesen oder Japanern. Insbesondere die alten Ägypter, Chaldäer und Inder setzten sich mit der Zahlenmystik gern intensiv auseinander. Die eigentliche Entwicklung begann wahrscheinlich mit der Beobachtung der Himmelkörper, was letztlich zur Entstehung des ersten Kalenders führte (man denke vor allem an den Maya-Kalender), wobei über die Astrologie überhaupt recht naheliegende Parallelen zur Numerologie zu finden sind.Ursprünglich stammen nämlich die Astrologie und die Numerologie aus einem einzigen Wissenszweig. Doch um 4000 bis 2000 vor Christus etwa wurden diese Gebiete so umfangreich, daß man sie einfach unterteilte. Dennoch haben viele Astrologen bis ins Mittelalter hinein ihre Aussagen auch numerologisch noch untermauert. Jeder Nummer wurde ein Himmelskörper zugeteilt, so daß sich die Schwingungen der Nummern auf diesen Einfluß zurückführen liessen. Während der Neuzeit erkannte man, daß alle numerischen Systeme auf zwei Entwicklungen zurückgingen, die jedoch weniger parallel verliefen. Gemeint ist das System des Pythagoras (welcher mit den Nummern 1 - 9 umging) und das Cheiro-System, das sehr wahrscheinlich der Kabbala entnommen worden war. Dieses System war für die indogermanische Sprache weit weniger geeignet, da viele ursprünglichen Laute, denen die bestehenden Ziffernwerte zugeordnet sind, in unserer Sprache nicht existierten - oder andere Laute nicht vorhanden waren. Pythagoras war derjenige, der die Numerologie in Ägypten konkret erlernte und daraufhin selbst irgendwann verfeinerte. Er bestand schließlich darauf, daß man nicht einfach eine Ziffer wie im Cheiro-System auslassen dürfe und setzte das System des "9 Ziffern-Energiestroms" durch, denn daß Cheiro-System war zwar für semitisch-hamitische Sprachen noch anwendbar, für unseren Sprachgebrauch jedoch nicht. Bis in die heutige Zeit wird die Numerologie genutzt und hoch geschätzt, und dies nicht nur unter kundigen Numerologen, sondern auch in den eigenen vier Wänden. In vielen praktischem Numerologie-Büchern lassen sich in einfacher Weise wesentliche Aussagewerte zu gewissen Lebensthemen, dem Charakterbild oder persönlichen Eigenschaften auch ganz selbständig vermitteln. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| copyright 2002 - 2009 by Solaria | Design by Merlyn-Design | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||