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OELE, ÄTHERISCHE
Aetherische Öle vermitteln uns Menschhen durch den in heutiger Zeit sträflich vernachlässigten, und doch so wirkungsvollen Geruchssinn,
Botschaften über die Essenzen der Pflanzen und dies in vielfältigster Weise.
Zur Verfügung stehen uns dabei u.a. eine Fülle an Ölen zur Verdunstung in Aromalampen. Hier nur einige wenige Beispiele: Ylang-Alang, Jasmin und Patchouli, Rosmarin, Muskatellersalbei und Lemongras und Rose, sowie Thymian, Bergamotte und Zimt. Oder für Bäder. Je nach Wirkungswunsch hierzu ein Beispiel für ein Einschlafbad: 5 Tropfen Lavendel 3 Tropfen Kamille 2 Tropfen Neroli Auf eine gefüllte Badewanne benötigt man ca.10 Tropfen ätherisches Öl. Da es sich nicht direkt mit dem Wasser vermischen kann, werden sogenannte Vermittler wie z.B. Honig, Milch oder Sahne beigegeben. Oder als Körperöle: Zur eigenen Herstellung benötigt ihr vorzugsweise kaltgepreßte fette Öle, wie (Mandel-, Jojoba-, Avocado-, Weizenkeimöl....) und 2 - 3% natürliche ätherische Öle. Das Gemisch zusammen in eine Flasche geben und gut verschütteln. Ein Beispiel für ein aphrodisisches Massageöl: 10 Tropfen Ylang-Ylang 5 Tropfen Jasmin 5 Tropfen Sandelholz 5 Tropfen Vetiver 3 Tropfen Patchouli 2 Tropfen Vanille Ansonsten gibt es noch viele andere Anwendungsmöglichkeiten. Die Herstellung eines eigenen Parfüms (20% ätherisches Öl mit Jojobaöl oder reinem Weingeist gemischt), Inhaltationen bei Erkältungen u.o. Allergien ( mit Hilfe eines Inhalators oder eine einfache Schüssel mit sehr heißem Wasser), Kompressen, Einreibungen bei Schwellungen oder Hauterkrankungen, (genauere Auskünfte erteilen Apotheker, Ärzte), u.v.m. Ätherische Öle wirken sich auf Körper, Geist und Seele gleichermaßen aus. Beziehen kann man sie in fast allen esoterischen Läden,- und Geschäften, in Reformhäusern, Apotheken oder auch in Teelädchen. Bevor ihr sie kauft, empfehle ich Euch eine Broschüre oder ein Buch über diese Öle zu besorgen, um über deren genaue Wirkungs,- und Anwendungsweise genauere Kenntnisse zu bekommen und um gegenteilige Wirkungen ausschließen zu können. Quellenhinweis: Bestimmte Textauszüge des Themas Öle stammen aus dem Buch: Ätherische Öle für Körper, Geist und Seele Von Angelika bis Zypresse Osiris Verlag ISBN 3-572-00530-2 OKKULTISMUSOccultismus (lat. occultus, verborgen), ist die Beschäftigung mit dem "natürlich nicht Erklärbaren". Der Name wurde der "Occulta Philosophia" des Agrippa von Nettesheim vorweggenommen, kann jedoch in einem anderem Sinne als O. des 19. Jahrhunderts, der epigonalen Charakter hatte als Antithese zu der materialistischen Fortschrittsgläubigkeit der Epoche aufgefaßt werden.ONEROMANTIEUnter diesem Begriff versteht man die mantische Traumdeutung, die in irgendeiner Form bei allen Ur- und Kulturvölkern bekannt ist und in gewisser Hinsicht als Vorstufe zur psychologischen Traumdeutung zu bewerten wäre. In der Antike war die Sitte des Tempelschlafes (der Inkubation) weit verbreitet, vor allem in Heiligtümern des Asklepios, der im Traum Heilmittel offenbarte.ORAKELOrakel - "Weissagung und Enthüllung der Zukunft - oder des Götteswillens"Schon die alten Griechen in vorchristlicher Zeit versuchten die Ratschlüsse ihrer Götter zu deuten, um einen Blick in die Zukunft zu wagen oder aber um für die Fügungen des Schicksals gewappnet zu sein. Mehrere Orakel ordnete man ihren jeweils besonderen Orakelstätten zu. Nachdem bestimmte vorgeschriebene Zeremonien dort abgehalten wurden, konnte einem Frager durch ein Medium bspw. oder während einer in einem Tempel abgehaltenen "Nacht des Täumens" (Inkubation) Antwort von der Gottheit, die "Oracula, Manteia oder Chresetereia" zuteil werden. Die berühmtesten Oraklestätten des Altertums waren das Orakel zu Delphi, wo Apollo am häufigsten befragt wurde. Desweiteren das Zeus-Orakel zu Dodona und Olympia und andere z.B. in Abis, Delos, Didyma, Kölaros und daneben noch andere mehr. Außerhalb Griechenlands waren das Ammon-Orakel in Siwa (Sachara), das der Fortuna Primigenia in Italien (Praeneste) und in Rom die Sibyllinischen Bücher sehr bedeutsam. Quellenhinweis: Teilinfos aus dem "Grossen Handlexikon" von 1979, daß heute nicht mehr erhältlich sein wird und andere allgemeine Informationsträger) OUROBOROS(Griechisch). Hiermit meint man die sich in den Schwanz beißende Schlange, als Ring ohne Anfang und Ende eine im Zeitalter des Manierismus beliebte Allegorie für die sich wandelnde Materie, etwa für das in Transmutation befindliche Quecksilber. In bestimmten Darstellungen tritt an Stelle der Schlange auch der Drache, sehr selten findet man jedoch einen langhalsigen Vogel, wobei das Ouroboros Emblem gelegentlich auch für das aus dem Stein der Weisen erzeugte Elixir vitae steht.Die letzten Begriffserklärungen unter "O" sind nicht wortwörtlich, jedoch auszugsweise dem Buch "Lexikon der magischen Künste" entnommen worden. |
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