bzw. Archäoastronautik: Beinhaltet den Glauben an frühere wie auch heutige Ufos und
außerirdische Besucher, und dem damit häufig auch auftretenden telepathischen Kontakt zu diesen (körperlichen, feinstofflichen oder aber geistigen) Wesen.
Im Jahre 1968 wurde eine neue esoterische Disziplin geboren, die eben schon in diesem Zusammenhang genannte Archäoastronautik. Erich von Dänikens erster Buch "Erinnerungen an die Zukunft" erschien im gleichen Jahr. In diesem stellte er die faszinierende Hypothese auf,
"Die Götter waren Astronauten".
Das sollte heißen, daß die Glaubensvorstellungen letztlich aller Völker schon auf früheren Besuchen von Außerirdischen beruhten, Wesen die dann später in Religionen und Mythologien zu Göttern verklärt worden waren, da sie über einen Geist und eine Technologie verfügten, welche die der alten Völker, aber auch unsrige heutige bei weitem überstieg.
Sieht man von den vielen anderen symbolischen Berichten in alten Mythen einmal ab, sollen die ersten "fliegenden Untertassen" 1947 gesichtet worden sein. In den Jahren darauf sind immer wieder Sichtungen beschrieben worden, nicht nur bei Einzelnen, sondern auch in bestimmten Menschenansammlungen. Berichte hierrüber gibt es genug. Die Existenz der extraterrestischen "unidentifizierten Flugobjekte" ist auch heute allgemein umstritten geblieben, wobei
sie unter den allermeisten Esoterikern jedoch als sehr glaubwürdig gelten.
UNDINEN
Undinen zählen wie z.B. die Nympfen, Nixen oder Melosinen zu den Elementargeistern oder anders, ...
Devas. (Das Thema Devas wurde bereits unter
D genauer erläutert.)
UNSICHTBARKEIT
Ist innerhalb der magischen Künste eine angestrebte Eigenschaft, deren Erreichbarkeit auch in Märchen und Sagen
häufig erwähnt wird. (Antike: Ring des Gyges; MA. Volksbuch: Fotunats Wunschhütlein).
Die Gabe der Unsichtbarkeit wurde unter anderem auch dem antiken Wundertäter Apollonius von Tyana zugeschrieben.
(Kurzauszug aus dem Buch "Lexikon der Magischen Künste von Hans Biedermann)
Engel und Lichtwesen, aber auch Verstorbene in ihren Seelenkörpern sowie noch viele andere Wesen sind mit dem
biologischen Auge nicht ersichtlich, da sie sich in teils so hohen Schwingungsbereichen und Sphären aufhalten,
die der Mensch nicht mehr mit seinen "normalen Sinnen" wahrnehmen kann.
Diese Wesen sind dadurch zwar für die meisten Menschen daher unsichtbar, aber dennoch nicht weniger existent.