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Abschnitt 2 - Es gibt viele gute Wege zurück
Solange ein Mensch alte und gegen sich selbst gerichtete Lebensmuster seiner bereits längst überholten Vergangenheit nicht bewußt verarbeiten und loslassen kann, ...solange wird er die Programme und Einwirkungen der Außenspiegelungen automatisch weiter übernehmen und leichter kritiklos akzeptieren. Solange jemand seine eigenen inneren Impulse weiterhin meint ignorieren zu dürfen, und diese Vorgänge nicht bewußt als solches wahrnimmt, ...solange lebt dieser Jemand weder aus sich selbst heraus,... geschweige denn aus seiner eigenen Mitte!
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten und Hilfen wieder zurück in seine eigene Mitte zu finden, sprich zu sich selbst zu finden und aus sich heraus bewußt/bewußter zu leben. Einige nennbare spirituelle Kurzbeispiele wären: Gebete / Invokationen, Anrufungen, Affirmationen, Meditationen, Suggestionen, jegliche konkrete Lichtarbeit bietet sich hierfür an. Wie schon im Abschnitt 1 der Glaubenssätze erwähnt, spiegelt unser Außenbereich genug sichtbare positive Hinweise und Zeichen, denen wir wohlwollend folgen können, wenn sie sich mit unserem inneren intuitiven Seiten im Einklang befinden. Wer verspürt nicht gern das Gefühl geliebt zu werden? Was ist mit den Gefühlen des Erfolgs und des Glücks? Die Gefühle - sich rundherum wohl zu fühlen - und in Harmonie zu sein mit "allem was ist?" Die Erfüllungen unserer Wünsche und Träume? Gefühle der Geborgenheit, der Wärme und Freundschaft? Das spürbar wohlige Gefühl in der Natur spazieren zu gehen, was allein schon einer Meditation gleichkommen kann, wenn es denn der für uns richtige Weg ist? Und ... und ... und immer so weiter ... Wo finden wir weiterhin kostbare Unterstützung, um zu uns selbst zu finden? Gott, Jesus Christus, Mutter Maria, Buddha, Allah, Mohamed, einige andere nahmhafte aufgestiegene Meister, Engel und viele andere Lichtwesen, die der heilig gesprochenen und vorbildhaften Männer und Frauen der irdischen Vorgeschichte (z.B. Franz von Assisi), ... und alle sonstigen religiösen oder kulturellen Glaubenseinstellungen. Kein Fanatismus ist hierunter zu verstehen!! Sondern es gilt ganz das ungeschriebene Toleranz- und Akzeptanzgesetz, daß auf dem Grund der Menschenliebe basiert und seine Wurzeln in der Klarheit wachsen läßt, die Gott allein uns reicht und die da einfach heißt: "Jedem das Seine!"
Weiterhin finden sich aber genauso oft auch Hilfen im konkreten Esoterikbereich, in fernöstlichen Weisheitslehren oder schamanisch indianischen Lehren. (Sekten schließe ich hierbei allerdings ganz und gar aus diesen globalen Betrachtungsweisen aus, da sie zumeist sehr begrenzende und dogmatische Richtlinien und Praktiken aufweisen, die einen wirklichen Freigeist weder wirklich fördern, noch ihm/ihr Flügel wachsen lassen können! Desgleichen gilt natürlich für alle fanatisch-religiös angelehnten Gruppierungen und Dogmatas!). Das ist kein Urteil, aber meine subjektive Meinung! Doch der größe Schatz von alledem liegt im Herzen des Menschen selbst begründet! Jeder Mensch sollte daher grundsätzlich in sein heiligstes Innestes zuerst hineinhorchen, fühlen und schauen, um zu erkennen, welche Resonanz diesem am nächsten entsprechen kann. Das wir Menschen uns bei der Wahl individuell sehr unterscheiden, macht die Welt erst um uns herum bunt. Eine kleine Erläuterung hierzu von den weisen Frauen der Cherokee - Integral lauten: Wenn wir über die Unwissenheit eines anderen entsetzt sind,
ist es schwer zu glauben, daß die unsere nicht minder groß ist. Wir staunen darüber, daß er nicht sieht, was so offensichtlich ist, aber mit all unserer Selbstsicherheit stehen wir ebenso im Dunkeln wie er. Es sind nur andere Dinge, die wir nicht wissen. Was der eine intensiv studiert, kann für jemanden, der in andere Ideen verstrickt ist, nichts bedeuten. Doch es bedarf unser aller, um die Familie dieser Welt zu bilden. Jeder von uns hat ein Ziel - und keiner das vollkommen gleiche wie ein anderer. Zeit, Umstände und Überzeugungen haben manche von uns so weit voreinander entfernt wie Osten und Westen. Es ist nicht so, daß wir geschaffen worden wären, um "nu da le hna v" zu sein, verschieden und getrennt. Wir haben unsere Wahl getroffen. Wir hatten die Freiheit dazu, und darin besteht der Unterschied. Du denkst, ich sei ein Narr, aber du bist ein größerer Narr als ich. (Sitting Bull) "So individuell wie der Mensch ist, so verschieden fällt eben auch seine Natur und Wahl aus!" Es existiert hierbei kein "richtig oder falsch" - der Geist ist stets frei! Viele dieser Beispiele können uns also nützlich sein, uns Unterstützungen und Hinweise geben. Wir erfahren immer mehr über uns selbst und werden uns immer bewußter über unsere "ICH BIN"- Gegenwart, egal, über welchen Weg der eigenen Innenschau wir daraufhin gefunden haben sollten. Wir erkennen unsere Fähigkeiten, Chancen, Lebensaufgaben und nach und nach das Repertoire unserer Potenziale, die uns wirklich auszufüllen vermögen, und, wir werden uns unserer wirklichen Ziele umso bewusster sein, ...wobei der Weg immer nur das Ziel sein kann, niemals umgekehrt ...
Wir fühlen uns mehr und mehr mit unserem "Höheren Selbst" verbunden, wachsen in immer höhere Besußtseinsebenen hinein - sowie mit und in - eine multidimensionale geistige Schöpfungs- und Liebeseinheit hinein. Wir entwickeln uns auf Erden immer weiter und weiter, aber wiederrum auch immer höher und höher ... zu unserer Lichtquelle zurück, ... zur wahren Ursprungsquelle, die uns tagtäglich nährt und uns versorgt. In dieser (all)umfassenden göttlichen Quelle allen Seins - des Schöpfungsgeistes - der Verbindung über Jesus Christus (der Christusenergie) zur LIEBESEINHEIT beziehungsweise zu GOTT, gibt es keine trennenden, polaren Unterschiede mehr, sondern nur ein gemeinsames "WIR" auf dem Weg, der da heißt "ZURÜCK". Wir erkennen letztlich, der Gedanke der Trennung war und ist die "fast" perfekte Illusion gewesen, die uns nur zeitweilig vorgaukeln konnte, nicht mehr Einheit zu sein. In Licht und Liebe
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